Sensory Bags für Einrichtungen – kaufen oder im Versorgungskonzept nutzen

Inklusion beginnt dort, wo Reize sonst ausschließen.
Sensorische Unterstützung für Freizeitparks, Museen, Schulen, Bibliotheken und weitere öffentliche Einrichtungen. Für entspanntere Besuche und mehr Teilhabe – als Kauf oder im Versorgungskonzept, passend zu Ihrem Alltag.
Ein Sensory Bag. Zwei Bezugswege.
Kaufen oder im Versorgungskonzept nutzen: Wählen Sie, was zu Ihrer Einrichtung, Ihrem Budget und Ihren Abläufen passt. Wir beraten Sie persönlich und unverbindlich.
Sensory Bags kaufen
Sie erwerben vollständig ausgestattete Bags und übernehmen Betreuung und Pflege selbst. Austausch- und Ersatzservices können Sie bei Bedarf später ergänzen.
Eigene Farbwahl, Logo und Bestickung sind als Zusatzleistungen möglich.
Mehr zum KaufSensory Bags im Versorgungskonzept
Sie nutzen die Bags im laufenden Modell. Kontrolle, Austausch und Aktualisierung übernehmen wir im vereinbarten Leistungsumfang – mit planbaren monatlichen Kosten.
Wählen Sie zwischen Basisversorgung und Erweiterter Versorgung.
Mehr zur VersorgungWie der Sensory Bag unterstützen kann
Ausgewählte sensorische Hilfsmittel für neurodivergente Menschen und ihre Begleitpersonen – für Einrichtungen, die unterschiedliche Bedürfnisse bei Besuchen berücksichtigen möchten.
Reizreduktion im Moment
Kann in überfordernden Situationen Möglichkeiten zur Orientierung und Reizregulation bieten – passend zu Alter und individuellem Bedarf.
Besuche länger möglich
Wenn Erlebnisse zu viel werden, kann der Bag helfen, Abbrüche zu vermeiden und Teilhabe vor Ort zu erhalten.
Klar für Teams
Einheitlich aufgebaut, leicht kommunizierbar und ohne lange Einweisung im Alltag einsetzbar.
Ein Zeichen von Willkommen
Zeigt Familien, Schulklassen und Begleitpersonen: Hier wurde mitgedacht – nicht nur für den Idealfall.
Warum sich der Einsatz für Einrichtungen lohnt
Reizintensive Orte können für Familien, Gruppen und Begleitpersonen schnell zur Belastung werden. Wenn Situationen kippen, gehen Besuche oft früher zu Ende – oder werden von vornherein vermieden.
Der Sensory Bag schafft genau hier ein konkretes Angebot: Freizeitparks und Museen können Aufenthalte entspannter gestalten, Schulen gewinnen Hilfsmittel für Ausflüge und Übergänge. Bibliotheken unterstützen damit Besuche, Lesungen und Gruppenangebote. Auch Kitas und weitere öffentliche Einrichtungen können die Bags in ihren Alltag einbinden.
So wird Inklusion nicht nur benannt, sondern im Betrieb sichtbar und erlebbar umgesetzt.
Konkrete Vorteile
- Mehr Chancen, dass Besuche, Ausflüge und Veranstaltungen bis zum Ende gelingen.
- Mehr Sicherheit für Teams im Umgang mit Überforderungssituationen.
- Ein sichtbares Signal an Familien und Fachkräfte, dass Teilhabe mitgedacht wird.
Was ist der Sensory Bag?
Der Sensory Bag ist eine durchdachte Zusammenstellung sensorischer Hilfsmittel, die neurodivergente Kinder, Jugendliche und Erwachsene bei der Reizverarbeitung und Selbstregulation unterstützen kann. Die Eignung hängt von der Person und der jeweiligen Zusammenstellung ab.
Er ersetzt keine Therapie, sondern bietet praktische Unterstützung im Alltag – dort, wo sie gebraucht wird: im Freizeitpark, im Museum, in der Schule, in der Bibliothek oder in anderen öffentlichen Einrichtungen.

Beispielhafte Darstellung – Farbwahl, Logo und Bestickung sind beim Kauf als Zusatzleistungen sowie in der Erweiterten Versorgung möglich.
Für wen ist der Sensory Bag gedacht?
Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene – mit einer Zusammenstellung, die auf Alter, Bedürfnisse und Nutzungssituation abgestimmt wird.
Für Menschen mit Neurodivergenz
Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Autismus, ADHS oder anderen sensorischen Besonderheiten – besonders in reizintensiven Umgebungen wie Freizeitparks, Museen, Schulen, Bibliotheken oder Veranstaltungen.
Für Einrichtungen
Für Freizeitparks, Museen, Schulen, Bibliotheken und weitere öffentliche Einrichtungen. Ebenso passend für Zoos, Kitas und Hochschulen – mit klaren Zuständigkeiten für Ausgabe, Rücknahme und Pflege im laufenden Betrieb.
So funktioniert es im Alltag
Klare Schritte – leicht integrierbar in den laufenden Betrieb.
- Schritt 1
Ausgabe
Der Sensory Bag wird bei Bedarf ausgegeben – häufig gegen Pfand.
- Schritt 2
Nutzung
Die Person nutzt die Inhalte individuell zur Reizregulation und Orientierung.
- Schritt 3
Rückgabe
Rücknahme, kurze Grundreinigung – der Bag ist wieder einsatzbereit.
Hinweis: Die konkrete Ausgestaltung, zum Beispiel Pfandhöhe, Ausgabeort oder Reinigungsroutine, wird gemeinsam mit der Einrichtung sinnvoll festgelegt.
Entwickelt aus eigener Erfahrung

Der Sensory Bag ist aus dem Alltag einer Familie mit einem autistischen Kind entstanden. Ziel war nie eine „perfekte Theorie“, sondern eine Lösung, die im Alltag eingesetzt werden kann: respektvoll, niedrigschwellig und praxisnah.
Was als Unterstützung für Kinder begann, wird auch für die Bedürfnisse von Jugendlichen und Erwachsenen zusammengestellt.

Interesse an einem Einsatz in Ihrer Einrichtung?
Ob Kauf, Versorgungskonzept oder Service für bereits gekaufte Bags: Wir besprechen Ausstattung und Abläufe für Ihren Freizeitpark, Ihr Museum, Ihre Schule, Bibliothek oder weitere öffentliche Einrichtung persönlich mit Ihnen.
Gemeinsam für Inklusion
Ein Ort, an dem Rücksicht zählt
Rücksicht wird sichtbar, wenn unterschiedliche Bedürfnisse im Alltag mitgedacht werden: mit verständlichen Informationen, aufmerksamen Mitarbeitenden und sensorischen Hilfsmitteln. Der Sensory Bag kann ein konkreter Schritt auf diesem Weg sein.
Mit „Gemeinsam für Inklusion“ begleitet die Loris Sensory Care GmbH Einrichtungen, die Neuroinklusion in ihrem Alltag weiterentwickeln möchten. Das Zeichen macht ihr Engagement, ihre Teilnahme am Programm und die gemeinsam vereinbarten Schritte sichtbar. Im Mittelpunkt stehen konkrete Maßnahmen für mehr Orientierung, Rücksicht und Teilhabe. Voraussetzungen und die Nutzung des Zeichens stimmen wir gemeinsam ab.
Zur Umsetzung beraten lassen