Inklusion in Einrichtungen – der Sensory Bag als praxistaugliche Lösung

Besuche entspannter erleben
Freizeitparks, Museen, Schulen, Bibliotheken und weitere öffentliche Einrichtungen können mit dem Sensory Bag ein konkretes Angebot für Neuroinklusion schaffen. Sie wählen zwischen Kauf mit eigener Pflege und einem laufenden Versorgungskonzept.
Warum Inklusion Einrichtungen betrifft
Reizintensive Umgebungen können für neurodivergente Menschen und ihre Begleitpersonen schnell zur Hürde werden. Wenn Situationen kippen, enden Besuche oft früher als geplant – oder Familien, Gruppen und Schulklassen kommen gar nicht erst.
Der Sensory Bag hilft dabei, genau in diesen Momenten eine konkrete Unterstützung anzubieten: nachvollziehbar, respektvoll und mit überschaubarem Aufwand für das Team.
Im Freizeitpark helfen die Bags bei vielen Eindrücken und Wartezeiten, im Museum bei Führungen und Ausstellungen. Schulen können Ausflüge, Projekttage und Übergänge begleiten; Bibliotheken bieten Unterstützung bei Besuchen, Lesungen und Gruppenangeboten. Die Hilfsmittel werden nach individuellem Bedarf genutzt.
Inklusion wird so zu einem sichtbaren, erklärbaren Angebot – nicht zu einer zusätzlichen Belastung für Mitarbeitende.
Vorteile für Ihre Einrichtung
Bietet zusätzliche Möglichkeiten zur Reizregulation bei Aufenthalten, Führungen oder Ausflügen. Die Nutzung richtet sich nach dem individuellen Bedarf.
Ein strukturiertes Konzept, das gegenüber Eltern, Trägern, Schulbegleitungen und Öffentlichkeit erklärbar ist.
Klare Abläufe für Ausgabe und Rücknahme; Herstellerhinweise und individuelle Anforderungen bleiben bei der Nutzung maßgeblich.
Wo der Sensory Bag besonders gut passt
Für Freizeitparks, Museen, Schulen und Bibliotheken sowie Zoos, Kitas, Hochschulen und weitere öffentliche Einrichtungen. Die Zusammenstellung wird auf Ihre Einrichtung und die Bedürfnisse von Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen abgestimmt.
Einfache Integration in den Einrichtungsalltag
Der Sensory Bag ist so aufgebaut, dass er sich mit klaren, überschaubaren Abläufen in den Betrieb integrieren lässt. Dabei gibt es zwei Ebenen: den strukturellen Rahmen und die konkrete Nutzung im Alltag.
Einheitlich aufgebaut, leicht erklärbar – damit es im Alltag schnell funktioniert.
Beim Kauf organisiert Ihr Team die Pflege; Austausch- und Ersatzservices sind optional. Im Versorgungskonzept übernehmen wir vereinbarte Prüfungen und Austausch.
Einmaliger Kauf mit separat vereinbarten Zusatzleistungen oder monatliche Versorgung mit definiertem Leistungsumfang – passend zu Ihrem Budget.
Ausgabe durch das Personal, in der Regel gegen Pfand. Rücknahme bei Rückgabe.
Nach Nutzung kurze Grundreinigung. Materialien sind dafür ausgelegt.
Einfache Regeln, ohne zusätzliche fachliche Anforderungen im Team.
Der organisatorische Aufwand ist bewusst überschaubar gehalten und planbar. Ziel ist es, Inklusion zu ermöglichen, ohne Einrichtungen vor neue, schwer umsetzbare Anforderungen zu stellen.
Gemeinsam für Inklusion
Ein Ort, an dem Rücksicht zählt
Rücksicht wird sichtbar, wenn unterschiedliche Bedürfnisse im Alltag mitgedacht werden: mit verständlichen Informationen, aufmerksamen Mitarbeitenden und sensorischen Hilfsmitteln. Der Sensory Bag kann ein konkreter Schritt auf diesem Weg sein.
Mit „Gemeinsam für Inklusion“ begleitet die Loris Sensory Care GmbH Einrichtungen, die Neuroinklusion in ihrem Alltag weiterentwickeln möchten. Das Zeichen macht ihr Engagement, ihre Teilnahme am Programm und die gemeinsam vereinbarten Schritte sichtbar. Im Mittelpunkt stehen konkrete Maßnahmen für mehr Orientierung, Rücksicht und Teilhabe. Voraussetzungen und die Nutzung des Zeichens stimmen wir gemeinsam ab.
Zur Umsetzung beraten lassen
Möchten Sie den Sensory Bag in Ihrer Einrichtung einsetzen?
Erfahren Sie mehr über Kauf, Versorgungskonzept und optionale Services – passend für Freizeitparks, Museen, Schulen, Bibliotheken und weitere öffentliche Einrichtungen.